Klimaschutz-Teilkonzept

Gewerbegebiet Fixheide

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Klimaschutz-Teilkonzept

Für den innerbetrieblichen Umweltschutz mit einhergehenden Kostensenkungen gibt es eine Vielzahl von (Förder-)Programmen und Projekten. Aber auch mit zwischenbetrieblichen Kooperationen lassen sich Kosten sparen. Häufig wissen die Unternehmen jedoch nicht, welche Potenziale in der Zusammenarbeit mit ihren Nachbarn liegen. Als Beispiele seien hier die verbesserte Abstimmung bei der Nutzung von freien Hallen im gleichen Gewerbegebebiet und die optimierte Nutzung von Wärmeüberschüssen von benachbarten Betrieben genannt. Neben den erwähnten Kostenersparnissen kann so sogar noch etwas für die Umwelt getan werden.

 

Vor diesem Hintergrund hat sich die Wirtschaftsförderung Leverkusen GmbH beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit um die Förderung für die Durchführung eines Bestandspflegekonzeptes auch unter Aspekten des Klimaschutzes beworben – und den Zuschlag erhalten.

 

Ziel des Klimaschutzteilkonzeptes ist die Entwicklung von Klimaschutzmaßnahmen im Gewerbegebiet Fixheide. Dies erfolgt durch die Ermittlung und Analyse von Potenzialen, die sich aus Unternehmenskooperationen ergeben. So sollen Unternehmen untereinander vernetzt werden und zwischenbetriebliche Synergien geschaffen werden, die zu einer Ressourcenschonung und –effizienz beitragen. Übergreifend wird eine Verbesserung der Standortqualität angestrebt, die sich langfristig positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit  der Unternehmen auswirkt. Die zu entwickelnden Maßnahmen der überbetrieblichen Klimaschutzaktivitäten sollen dem Prinzip der Nachhaltigkeit entsprechen und sich an den nationalen Klimaschutzzielen orientieren.

Mehr Informationen

Projekt-Homepage der WfL Leverkusen

Projektlaufzeit: Dezember 2014 - Dezember 2015

Auftraggeber
WfL Wirtschaftsförderung Leverkusen GmbH
Dönhoffstraße 39
51373 Leverkusen